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Stromkosten durch Pumpentausch sparen

Stromkosten sparen

Die Heizungspumpe verursacht allein rund 10 Prozent des jährlichen Stromverbrauchs. Sie verbraucht häufig mehr Strom als Kühlschrank oder Gefriergerät, die elektrischen Dauerläufer in der Küche.

Der Austausch einer alten Umwälzpumpe gegen eine Hocheffizienzpumpe der Energieeffizienzklasse A macht sich bei einem Einfamilienhaus nach drei bis fünf Jahren bezahlt. Die intelligenten Hocheffizienzpumpen sind nämlich nur dann aktiv, wenn sie wirklich gebraucht werden. Das spart Strom, bares Geld und mindert den Ausstoß des klimaschädlichen Treibhausgases Kohlendioxid (CO2). Die Sparpotenziale, die sich somit aus dem vorzeitigen Pumpenaustausch ergeben sind immens: Der Jahresverbrauch der neuen Pumpe macht meist nur ein Viertel oder weniger des bisherigen Verbrauches aus.

Neue KfW-Sonderförderung für Heizungspumpen

Neue KfW-Sonderförderung für Heizungspumpen

Im Rahmen des Programms „Energieeffizient sanieren“  vergibt die Bundesregierung über die KfW Förderbank seit 1. April 2009 Zuschüsse zur Optimierung der Wärmeverteilung in bestehenden Heizungsanlagen. Hierzu gehört unter anderem der Einbau von Hocheffizienzpumpen der Energieeffizienzklasse A

Die Höhe des Zuschusses richtet sich nach den Gesamtkosten für Kauf und Austausch einer Hocheffizienzpumpe durch einen Handwerker. Kostet dies insgesamt mehr als 400 Euro, erstattet die KfW 25 Prozent der Kosten. Liegt der Preis zwischen 100 und 400 Euro, beträgt der Zuschuss 100 Euro. Maßnahmen unter 100 Euro werden nicht gefördert. Die Sonderförderung gilt ausschließlich für Maßnahmen an Wohngebäuden. Hauseigentümer und -verwalter können einen Antrag bei der KfW stellen